Paranormal hautnah#22 Spooktober Kalender – Der Fluch von „The Crying Boy“

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Ein kleines Kind mit tränenüberströmtem Gesicht. Ein trauriger Blick, der direkt durch dich hindurchzugehen scheint. Und ein Gemälde, das angeblich selbst die verheerendsten Brände unbeschadet übersteht.

Was zunächst wie ein gewöhnliches Bild wirkt, entwickelte sich zu einer der unheimlichsten Legenden der Kunstwelt.

In den 1980er-Jahren verbreiteten sich in Großbritannien Berichte über rätselhafte Hausbrände. Immer wieder sollen ausgebrannte Häuser zurückgeblieben sein, während ein bestimmter Gegenstand nahezu unversehrt gefunden wurde: ein Druck des berühmten Gemäldes „The Crying Boy“.

Das Motiv zeigt ein weinendes Kind – und genau dieses Bild geriet plötzlich in den Verdacht, verflucht zu sein.

Doch was ist an diesen Berichten wirklich dran?

Warum schien ausgerechnet dieses Gemälde so viele Menschen zu verängstigen? Handelte es sich um eine unheimliche Verkettung von Zufällen, eine Legende, die sich immer weiter verbreitete, oder steckt hinter dem Mythos etwas, das sich nicht so leicht erklären lässt?

In dieser Folge von „Paranormal hautnah“ tauchen wir ein in die Geschichte des weinenden Jungen, beleuchten den berüchtigten Fluch und gehen der Frage nach, warum ein scheinbar harmloses Bild zu einem Symbol für Angst und Unheil werden konnte.

Denn manchmal ist es nicht das, was ein Bild zeigt, das uns erschaudern lässt …

… sondern das, was wir glauben, hinter seinen Augen zu erkennen.

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